Mittwoch, 15. September 2010

Herbst und dicke Sockenwolle

Bei uns im Garten sind die Äpfel reif und die Pflaumen bereits verspeist.



Die ersten Kastanien liegen unter den Bäumen, ich weiß dass der Mittelste sammelt sie gern und viele. Das heißt Herbst. Herbstwind, Erntetanz, reife Früchte, Pfläumchen und natürlich Nebelwiesen. Auf dicker 6facher Sockenwolle sind sie nun im Dornröschen-Wolle-Shop.

Und weil es so schön ist hier das Waldkindergartenherbstlied:

Herbstlied
Wenn die wilden Winde stürmen durch die weiten Allen,
wenn sich Wolkenburgen türmen, rasche wie Zauber verwehn,
dann beginnt der Herbst und eine neue schöne Zeit,
denn das Jahr bleibt niemals stehen wandert fort wandert weit.

Trägt die schönsten bunten Schleifen fröhlich flatternd im Haar.
Küsst die Früchte, dass sie reifen, ruft die Zugvögelschar.
Dann beginnt der Herbst den lust´gen Blätterwirbeltanz.
Heiter schunkeln nun die Bäume,tragen farbigen Glanz.

Hat das Jahr genug vom Tanzen,streift sein Tanzkleid es ab.
Alles Bunt fällt von den Pflanzen auf die Erde hinab.
Dann beginnt der Herbst sein allerletztes Stückchen Weg,
geht durch weite Nebelfelder schleppt sich müde und träg´.

Und weil man mich fragte es wird wieder frische "Keiner ist wie ich" Stränge geben.
Normale 4fache Sockenwolle. Merino-Lace und auch 6fache dicke Sockenwolle. Ich denke dass sie am Freitag Abend so gegen 22.00 Uhr im Dornröschen-Wolle-Shop sein sollten.
Frische Kammzüge kommen ebenfalls zum Wochenende.

So wünsche ich uns einen schönen Tag und immer ein sonniges Plätzchen zum Stricken.
Christine

Dienstag, 14. September 2010

Schöne dicke Sockenwolle

braucht der Mensch, denn es wird Herbst und dann kommt der Winter...
Und weil das nun mal so ist und sich durch gar nichts aufhalten lässt, darum habe ich 6 fache dicke Sockenwolle gefärbt. Die Farben sind herbstlich und ich denke dass sie morgen trocken sein wird und in den Dornröschen-Wolle-Shop einziehen kann.

Ich wünsche uns einen schönen Abend und immer ein gemütliches Plätzchen zum Stricken.
Christine

Samstag, 11. September 2010

Einmal durch die Sonne und zurück

Wenn die Jüngste im Nachbarort Flöte spielen lernt und das bei den "Deveser Holzmäusen" und wenn diese ihr 15jähriges Bestehen feiern und wenn da alle Kinder vorflöten und sie auch und wenn denn auch noch das Wetter total schön ist und es Kaffee und Kuchen und Eis und Zuckerwatte im Feuerwehrgarten gibt und wenn denn dazu auch noch das Jugendfeuerwehrochester wirklich schöne Musik macht und wenn man sich dann noch was zum Stricken einpackt, ja dann kann das Leben nur schön sein.
Wegen des Wetters sind wir geradelt. Durch die Sonne hin und zurück.



Im Septemberlicht.



Und so ganz nebenbei sind dann doch noch die Hofnarrsocken fertig geworden.
Für den Mittelsten in Gr.38. Gestrickt mit 2,5er Nadeln und sie wiegen 56g und er hat sie gleich angezogen.



Und nun gehe ich mal Wolle wickeln. Ich wollte da noch Mützen stricken.
So wünsche ich uns einen schönen Abend und immer ein gemütliches Plätzchen zum Stricken.
Christine

Freitag, 10. September 2010

Aus gegebenem Anlass

muss ich es nun doch mal sagen.
Auch ich mache Fehler.
Mein Lieblingsfehler ist das Einpacken von nur einem Strang wenn mehrere bestellt und bezahlt sind. Das passiert mir öfter. Gern auch wiederholt bei der selben Kundin.
Manchmal sind auch Stränge im Shop, konnten bestellt und bezahlt werden, obwohl sie auf eine mir unerklärliche Weise ganz einfach nicht mehr auffindbar sind.
Manchmal entspricht das Bild auf dem Bildschirm auch nicht dem was dann im Paket liegt.
Manchmal verzögert sich die Versandzeit nach der Bestellung.
Das alles ist so und wen auch immer es trifft oder getroffen hat, bei dem entschuldige ich mich, ganz klar und in aller Form. Ich weiß dass das nervt.
Für all diese Fehler gibt es einen Grund. Auch klar.
Wenn ich packe und mir gleichzeitig anhöre was die Sachkundelehrerin gesagt hat, oder immer wieder zum fiebernden Kind schaue, dann kommt so was schon mal vor. Das ist der Vorteil und eben auch der Nachteil von einer Werkstatt im Haus.
Normaler Weise packe ich jedoch am Vormittag und die Kinder sind da anderweitig beschäftigt. Habe ich versehentlich zu wenig geschickt, dann schicke ich die fehlenden Stränge zusammengehörig hinterher. Und da das Hin und Herschicken im allgemeinen sehr aufwenig ist, bleibt der Kundin der andere Strang als Entschuldigung.
In den allerallerallermeisten Fällen half immer eine liebevolle Kommunikation und ich denke wir haben eine Lösung gefunden, mit der beide Seiten gut Leben konnten.
Und wenn ich nun schon mal dabei bin sollte ich vielleicht auch noch erwähnen, dass ich hier allein arbeite. Vom haspeln der Stränge über das Färben, Trocknen, Etikettieren bis zum Versand und auch den Schriftkram und die Buchhaltung mache ich alles allein. Da brauche ich Strukturen. Deshalb versende ich z.B. nur am Mittwoch.
Natürlich habe auch ich manchmal Rücken, Kopf oder Bauch, natürlich türmen sich hier manchmal Wäscheberge und im Garten wächst mehr Unkraut als alles andere, natürlich bringt auch mein Kind mal eine schlechte Zensur nach Hause oder hat einfach Kummer. Klar kann ich das erzählen. Ich dachte nur nicht dass das jemanden interessiert.
Vielleicht sollte ich auch berichten, dass ich auf der Suche bin Privates von der Arbeit zu trennen.
Eine Werkstatt außer Haus wäre schön. Zu Fuß zu erreichen, also hier im Ort. Das ist nicht so leicht zu finden, aber ich arbeite dran. Schon lange. Es sieht ganz gut aus, aber es zieht sich.
Und warum das Alles? Ich denke dass ich eben lieber die Sonne sehe als den Regen.

Und deshalb.
Heute hatte die Jüngste Geburtstag. 7 ist sie geworden. Der Kuchen war lecken, sehr lecker. Die Kinder die sie eingeladen hat waren andere als im letzten Jahr. Sie ist eben kein Waldkindergartenkind mehr, sondern hat neue Freunde in der Schule. Und was machen wir da. Filzen hat sie sich gewünscht. Und Mäuse sollten es sein. 6 von 7 haben es auf das Mäusefamilienfoto geschafft.



Und danach haben wir den Schatz gefunden und die Prinzessin muss nicht mehr weinen.
Jaja.
Ich werde jetzt ein wenig weiter an meinen Hofnarrsocken stricken. Vielleicht werden sie heute fertig.
So wünsche ich uns einen ruhigen Abend und immer ein interessantes Plätzchen zum Stricken.
Christine

Mittwoch, 8. September 2010

Ein Schal und keiner ist wie ich

oder besser ein Schal aus einem "Keiner ist wie ich" und für die Leichtigkeit aus Merino-Lace. Bunt sollte er sein und zu eigentlich allen Sachen in meinem Schrank passen. Und ich denke das tut er.



Er ist lang genug, aber nicht so lang dass er mich stören würde.
Und ich könnte ihn ja auch noch mal um den Hals schlingen,notfalls.
Gestrickt habe ich ihn nach diesem Muster (RavelryLink), er ist also eine "Easy Lace Stole" von Arlene´s World of Lace.



Gebrauch habe ich 93g Merino-Lace, gestrickt mit 4,0er Nadeln und getragen schon am Freitag in Leipzig und von da an fast täglich.

Und wie es der Zufall will oder weil das Wetter am Anfang dieser Woche so sonnig war, sind die "Keiner ist wie ich" Stränge die ich gefärbt habe schon trocken und fotografiert und heute still und leise in den Dornröschen-Wolle-Shop gezogen.



Normale Sockenwolle und Merino-Lace.
Ich werde jetzt die Kinder ins Bett gutenachtgeschichten und dann ganz gemütlich an meinen Hofnarr-Socken weiterstricken - ich weiß ich wollte eigentlich Mützen, jaja.
So wünsche ich uns einen schönen Abend und immer ein trockenes Plätzchen zum Stricken.
Christine

Sonntag, 5. September 2010

Schön war es

in


Die Menschen nett. Das Wetter ganz genau richtig.
Wir haben viel geredet, gelacht und auch ein wenig gestrickt.
Von der Stadt an sich habe ich nicht so wirklich viel gesehen. Was gar nicht schlimm ist. Ich kann ja wieder kommen.

Auf der Heimreise ist dann der erste von meinem im Strickcafe´ angefangenen Hofnarrsocken fertig geworden.



Und der Schal. Hm, ich habe ihn noch nicht fotografiert. Mach ich aber noch.
Hier scheint gerade so schön die Sonne ...
So wünsche ich uns einen schönen Tag und immer ein sonniges Plätzchen zum Stricken.
Christine

Freitag, 3. September 2010

... ich fahr dann mal

nach Leipzig. Heute, jetzt gleich.
Der Schal ist fertig und schön und passt nur bedingt zu diesem Herbstwetter. Deshalb gibt es jetzt keine Fotos. So im Nebel könnte man den auch gar nicht richtig erkennen.
Aber in Leipzig scheint dann ja die Sonne.

Und weil mir zwischenzeitlich mein Rechner gestorben ist...
Wenn irgendjemand auf eine E-Mail-Beantwortung wartet. Bitte nochmal mailen. Die sind jetzt leider eben alle auf dem alten Rechner und der geht ja nicht mehr.

Ich wünsche uns einen schönen Tag und immer ein interessantes Plätzchen zum Stricken.
Christine